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        <title><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. med. Robert Gasser PhD]]></title>
        <description><![CDATA[]]></description>
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        <lastBuildDate>Sat, 12 Sep 2026 17:12:49 +0000</lastBuildDate>                
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                                <title><![CDATA[Herzschmerzen – Angina pectoris: Wie gefährlich ist das und was kann der Kardiologe tun?]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Angina pectoris ist ein wichtiges Symptom der koronaren Herzkrankheit und kann auf eine gefährliche Situation hinweisen:</p><br /><p>Angina pectoris entsteht durch eine Minderdurchblutung des Herzmuskels, meist aufgrund von Verengungen in den Herzkranzgefäßen. Dies kann zu Brustschmerzen, Atemnot und Leistungseinschränkung führen. Bleibt die Angina pectoris unbehandelt, erhöht sich das Risiko für schwerwiegende Komplikationen wie Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen oder Herzversagen. Die Erkrankung kann sogar lebensbedrohlich werden. Insbesondere die instabile Angina pectoris, bei der sich die Beschwerden plötzlich verschlimmern, gilt als akutes Koronarsyndrom. Hier besteht eine hohe Gefahr für einen Herzinfarkt.</p><p>Daher ist es <span style="font-style: italic; text-decoration: underline;">sehr wichtig, Angina pectoris-Beschwerden ernst zu nehmen </span>und umgehend ärztlich abklären zu lassen. Nur so können Komplikationen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie der zugrundeliegenden koronaren Herzkrankheit ist entscheidend, um das Risiko für Herzinfarkt und andere schwerwiegende Folgen zu senken.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Behandlungsmöglichkeiten durch KardiologInnen:</span></p><p>Medikamentöse Behandlung</p><p>Nitrate, ATP-abhängige Kaliumkanalblocker: Schnell wirksame Nitropräparate wie Sprays oder Kapseln können die Herzkranzgefäße erweitern und die Angina-Beschwerden lindern.</p><p>Betablocker: Sie verringern die Herzfrequenz und den Blutdruck unter Belastung, wodurch der Sauerstoffbedarf des Herzens sinkt.</p><p>Metabolisch wirksame Substanzen: Ranolazin ist ein Medikament, das den Glukosestoffwechsel im Herzmuskel beeinflusst und so die Belastbarkeit des Herzens verbessert.</p><p>Ivabradin senkt die Herzfrequenz, indem es den Sinusknoten im Herzen hemmt. So wird der Sauerstoffbedarf des Herzmuskels reduziert.</p><p>Trimetazidin ist ein Medikament, das den Fettsäurestoffwechsel im Herzmuskel beeinflusst und so die Verwertung von Glukose fördert. Studien zeigen, dass Trimetazidin die Belastbarkeit und Lebensqualität von Patienten mit Angina pectoris verbessern kann, wenn andere Medikamente nicht ausreichend wirken.</p><p>Kalziumkanalblocker: Sie erweitern die Herzkranzgefäße und senken ebenfalls den Blutdruck.</p><p>Plättchenhemmer (bei bereits bekannter KHK): Wie Acetylsalicylsäure oder Clopidogrel können das Risiko für Blutgerinnsel und Herzinfarkt senken.</p><p>Cholesterinsenker (Statine): Sie schützen die Gefäße und beugen Folgeerkrankungen vor.</p><p>Interventionelle Behandlung</p><p>Herzkatheter-Untersuchung: Verengte Herzkranzgefäße können mit Ballonkathetern oder Stents erweitert werden.</p><p> </p><p><span style="text-decoration: underline;">Behandlungsmöglichkeiten durch den HerzchirurgInnen:</span></p><p>Bypass-Operation: Wenn mehrere Gefäße stark verengt sind, kann ein Bypass-Verfahren durchgeführt werden, bei dem ein Gefäß von anderer Stelle als "Umgehung" eingesetzt wird.</p><p> </p><p><span style="text-decoration: underline;">Behandlungsmöglichkeiten durch PatientInnen selbst:</span></p><p>Lebensstiländerung</p><p>Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Gewichtsreduktion und Rauchstopp können das Risiko für Angina pectoris und Folgeerkrankungen senken. Je nach Schweregrad und Ursache der Angina pectoris kommen unterschiedliche Behandlungsoptionen zum Einsatz. Oft ist eine Kombination aus Medikamenten, Interventionen und Lebensstiländerungen erforderlich.</p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 11:34:53 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[SGLT-2-Inhibitoren bei HFrEF ]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>SGLT-2-Inhibitoren sind aus der Therapie bei Herzschwäche nicht mehr wegzudenken und zwar in beiden Formen: mit reduzierter (HFrEF) und erhaltener (HFpEF) Ejektionsfraktion </p><br /><p class="smallsubtitle">SGLT-2-Inhibitoren bei HFrEF </p><p>SGLT-2-Inhibitoren wie Dapagliflozin und Empagliflozin haben sich in großen Studien als wirksam erwiesen, um das Risiko für Krankenhauseinweisungen wegen Herzinsuffizienz und kardiovaskuläre Todesfälle bei Patienten mit HFrEF zu senken. <br>Aufgrund dieser Studienergebnisse sind SGLT-2-Inhibitoren fester Bestandteil der aktuellen Leitlinien zur Behandlung der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion. </p><p class="smallsubtitle"><br>SGLT-2-Inhibitoren bei HFpEF </p><p>Lange Zeit gab es keine wirksamen Therapien für Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Pumpfunktion (HFpEF). Die DELIVER-Studie konnte nun zeigen, dass auch bei HFpEF-Patienten der SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin das Risiko für Krankenhauseinweisungen wegen Herzinsuffizienz und kardiovaskuläre Todesfälle signifikant senkt. Damit sind SGLT-2-Inhibitoren die erste Medikamentenklasse, die sich als wirksam bei der Behandlung des gesamten Spektrums der Herzinsuffizienz erwiesen hat - von HFrEF bis HFpEF. <br>Wir wissen nun durch die Ergebnisse der Studien von 2024, dass SGLT-2-Inhibitoren eine zentrale Rolle in der Therapie der Herzinsuffizienz spielen - unabhängig davon, ob die Pumpfunktion des Herzens reduziert oder erhalten ist. Eigene wissenschaftliche Arbeiten haben bereits vor über 25 Jahren erste Hinweise dafür erbracht, dass transmembranärer Glukosetransport in einem Zusammenhang mit Herzschwäche stehen könnte (Barth S, Klein W, Friehs I, Rigler B, Zechner R, Gasser R (1996): GLUT 4 mRNA expression in human myocardium is altered in patients with non-insulin-dependent diabetes mellitus: XVIII th Congress of the European Society of Cardiology, Birmingham, European Heart Journal, P 2518: 475). </p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 11:07:32 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Die wichtigsten Neuigkeiten in der Kardiologie 2024 ]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Innovative Therapien bei Herzinsuffizienz <br>Auf dem ACC-Kongress 2024 wurden vielversprechende Ergebnisse zu neuen Behandlungsansätzen bei Herzinsuffizienz präsentiert: </p><br /><p>Die RELIEVE-HF-Studie untersuchte die Anlage eines interatrialen Links-Rechts-Shunts zur Druckentlastung des linken Vorhofs bei Herzinsuffizienz. Erste Daten zeigten eine Verbesserung von Symptomen wie Atemnot und Lungenstauung. Die Daten sind jedoch noch nicht klar genug um für jeden Patientnen mit Herzschwäche umgesetzt werden zu können. <br>Neue Wege in der Lipidsenkung <br>Zahlreiche Studien auf dem ACC 2024 beschäftigten sich mit innovativen Lipidsenkern und neuen Therapiezielen in der kardiovaskulären Prävention: <br>Gegen PCSK9 gerichtete Antikörper ermöglichen deutliche LDL-Senkungen über Statine hinaus. Neue Substanzen wie Lerodalcibep zielen auf PCSK9 mit kleineren Molekülen. Lerodalcibep als neuer PCSK9-Inhibitor eine effektive und praktischere Alternative zu den bisher verfügbaren Präparaten in der Lipidsenkung. Die deutliche LDL-Senkung bei einem geringeren Injektionsvolumen und ohne Kühlkette stellen Vorteile dar, die den Einsatz in der Praxis erleichtern könnten. <br>Auch neue Therapieziele wie Lipoprotein(a) rückten in den Fokus. Medikamente wie Olpasiran senken Lp(a) effektiv und könnten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiter reduzieren. </p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 11:41:36 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.kardiologe-gasser-graz.at/b/die-wichtigsten-neuigkeiten-in-der-kardiologie-2024</guid>
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                                <title><![CDATA[Kann man heute voraussagen um wieviel früher man mit unbehandelten Herzkreislauf-Risikofaktoren sterben muss?]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die einfache Antwort ist: ja, es gibt genaue Berechnungen, die sich auf sehr große Bevölkerungszahlen stützen. Kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen und Diabetes haben einen erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung.</p><br /><p>Eine Metaanalyse von 18 Kohortenstudien mit über 250.000 Teilnehmern zeigt, dass das Lebenszeitrisiko für kardiovaskuläre Erkrankungen deutlich steigt, wenn mehrere dieser Risikofaktoren vorliegen. So haben 55-jährige gesunde Männer mit optimalem Risikoprofil (Cholesterin <180 mg/dl, Blutdruck <120/80 mmHg, Nichtraucher, kein Diabetes) nur ein Risiko von 5%, bis zum 80. Lebensjahr an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben. Bei Vorliegen von 2 oder mehr Risikofaktoren steigt dieses Risiko jedoch auf 30 %! Bei noch gesunden Frauen sind die Zahlen ähnlich: Mit optimalem Risikoprofil liegt ihr Lebenszeitrisiko bei 6 %, mit 2 oder mehr Risikofaktoren bei 20 %. Viele Studien zeigen, dass das Vorhandensein mehrerer kardiovaskulärer Risikofaktoren das Lebenszeitrisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöht - um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu Personen ohne Risikofaktoren. Dies kann sich entsprechend auf die Lebenserwartung auswirken. Je früher man Risikofaktorene erkennt und ausschaltet, desto länger und gesünder kann man leben.</p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 09:27:26 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz in der Kardiologie]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die wichtigsten Publikationen über KI in der Kardiologie zeigen, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz in diesem Bereich rasant zunimmt. Laut einer Analyse auf Universimed offenbart sich ein beeindruckender Anstieg der jährlichen Publikationen, die sich mit diesem Thema befassen. Eine Masterarbeit der FH Joanneum analysiert den aktuellen Stand und das Potenzial von KI in der Kardiologie.</p><br /><p>Dabei werden die wichtigsten Anwendungsbereiche sowie erste konkrete Einsätze von KI in der Kardiologie dargestellt. Ziel ist es, die Exaktheit von Diagnosen und Therapiekonzepten von Ärztinnen und Ärzten durch den Einsatz von KI zu erhöhen. Healthcare in Europe berichtet, dass mit Hilfe von KI in der Kardiologie bereits vieles möglich ist, was wie Science-Fiction klingt. So könnten Algorithmen große Datenmengen im Hintergrund scannen und dem Arzt nur noch auffällige Befunde präsentieren. Allerdings muss die Auswahl der richtigen Zielgruppe genau erfolgen. Springer Medizin widmet dem Thema gleich mehrere Artikel. Einer fragt, ob KI den Ärztemangel in der Kardiologie unterstützen kann. Insbesondere in Zeiten limitierter personeller Ressourcen und steigender Patientenzahlen sehen Experten großes Potenzial für den Einsatz von KI. Das wird wohl nicht so schnell möglich sein und der Kardiologe Ihres Vertrauens ist auch für das Zusammenspiel von Herz und Seele zuständig. Ein weiterer Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle KI-basierte Anwendungen in der Kardiologie. Die beschriebenen Beispiele zeigen innovative Lösungen zur Früherkennung von Herzerkrankungen und zur Optimierung der Behandlung. Es zeigt sich, dass der rasend wachsende Einsatz von KI in der Kardiologie bereits Realität ist und in Zukunft weiter zunehmen wird. Insbesondere bei der Früherkennung von Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern sowie bei der Auswertung großer Datenmengen sehen Experten große Chancen für den Einsatz von KI.</p>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 08:46:39 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Bluthochdruck News]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die spannendste neue Erkenntnis über Bluthochdruck ist, dass regelmäßige Blutdruckmessungen ab dem 40. Lebensjahr entscheidend sind, um einen bisher unentdeckten Bluthochdruck frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können. Experten schätzen, dass in Österreich nur etwa jeder fünfte Erwachsene seinen Blutdruck regelmäßig kontrolliert, obwohl Bluthochdruck einer der wesentlichen Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen ist. </p><br /><p>Bleibt ein erhöhter Blutdruck über lange Zeit unbehandelt, kann er zu schwerwiegenden Komplikationen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern oder Nierenversagen führen. Daher betonen die neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie (ESH) die Wichtigkeit eines regelmäßigen Blutdruckscreenings bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Für Menschen über 40 Jahren wird empfohlen, sich einmal jährlich beim Hausarzt den Blutdruck messen zu lassen. Risikopatienten sollten dieses Vorgehen bereits in jüngeren Jahren beherzigen, insbesondere Frauen nach der Menopause und Frauen mit einer Vorgeschichte von Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie. Auch wer gesund ist und nicht zum Hausarzt muss, sollte die Gelegenheit nutzen, sich regelmäßig in der Apotheke den Blutdruck messen zu lassen. Denn je früher ein Bluthochdruck erkannt wird, desto besser lassen sich die Folgeschäden für Herz, Gehirn und Nieren vermeiden.</p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 10:45:31 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Wussten Sie, dass es heute möglich ist, alle vier Herzklappen ohne große Operation einfach über einen Katheter zu reparieren oder zu ersetzen?]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die Entwicklung katheterbasierter Verfahren in der Kardiologie hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen ermöglicht. Heute ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, defekte Herzklappen zu ersetzen oder zu reparieren, ohne dass eine herkömmliche offene Herzoperation erforderlich ist. Dies gilt für alle 4 Herzklappen: Aorten-, Mitral-, Tricuspidal- und Pulmunalklappe.</p><br /><p>Die Entwicklung katheterbasierter Verfahren in der Kardiologie hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen ermöglicht. Heute ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, defekte Herzklappen zu ersetzen oder zu reparieren, ohne dass eine herkömmliche offene Herzoperation erforderlich ist. Dies gilt für alle 4 Herzklappen: Aorten-, Mitral-, Tricuspidal- und Pulmunalklappe.</p><p>Bei diesem Verfahren wird ein Katheter, ein flexibler Schlauch, der oft durch eine Arterie oder Vene eingeführt wird, bis zum Herzen vorgeschoben. An der Spitze des Katheters befindet sich eine künstliche Herzklappe, die zusammengerollt oder gefaltet ist. Sobald der Katheter die betroffene Herzklappe erreicht hat, wird die neue Herzklappe vorsichtig an der richtigen Stelle platziert oder eine undichte Herzklappe mit einem Clip, einer Art Kluppe, versorgt. Diese minimalinvasiven Verfahren bieten eine Reihe von Vorteilen für die Patienten, darunter eine schnellere Erholungszeit, geringeres Risiko von Komplikationen wie Blutungen und Infektionen, weniger postoperative Schmerzen und eine kürzere Krankenhausaufenthaltsdauer. Zudem ist es oft auch für Patienten geeignet, die aufgrund ihres Gesundheitszustands nicht für eine offene Herzoperation geeignet sind.</p><p>Die Einführung katheterbasierter Verfahren während der letzten Jahre hat eine Revolution in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen herbeigeführt und bietet Patienten eine sichere und effektive Alternative zu herkömmlichen chirurgischen Eingriffen.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 09:54:47 +0000</pubDate>
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